Textilien

Egal ob es um T-Shirts für den Junggesellenabschied, Abschluss-Shirts oder generell um Textildruck geht, hier sind Sie an der richtigen Adresse. Mit den untenstehenden Druckverfahren bekommen Sie nur das Beste für Ihr Produkt.

Als wirklich tolle Geschenkidee eignen sich natürlich auch bedruckte Pullover, Hoodies, Kissen, Schürzen, Hoodies, Taschen, Tassen, Untersetzer oder Mousepads! Bei Betiko, Ihrem Spezialisten für individuellen T-Shirt-Druck finden Sie personalisierte Geschenke für jeden Anlass.

Die persönlichen Geschenke von Betiko eignen sich für jeden Anlass, egal ob zu Weihnachten, zum Geburtstag, zum Jahrestag oder natürlich auch zur Einschulung oder zum Abschluss der Schule (Schulabschluss-/Abi-Shirts). Sie können Handyhüllen, Tassen oder natürlich T-Shirts mit einem Foto bedrucken lassen und verleihen Ihrem Geschenk dadurch eine ganz persönliche Note. Wenn Sie kein Foto parat haben, können Sie Ihren Lieben aber auch eins unserer vielen Produkte mit einem zu ihrem Hobby passenden Design bedrucken lassen. Sie werden sich über das einfallsreiche personalisierte Geschenk sicher freuen.

Der Siebdruck ist das am häufigsten eingesetze Druckverfahren bei größeren Auflagen. Es ist besonders günstig bei einer größeren Stückzahl identischer Aufdrucke. Die gewünschten Drucke sind mehrfarbig auf farbigen und schwarzen T-Shirts möglich. Hierzu verwendet man einen Unterdruck in deckendem Weiß. Hierbei sind außerdem Farbverläufe, fotorealistische Rasterdrucke sowie Spezial- / Effektfarben, wie neon, gold oder silber möglich.

Nachteile:

  • Der Druck muss auf allen Textilien identisch sein (keine Individualisierungen)
  • Der Unterdruck wird immer als weitere Farbe berechnet
  • Druckvorkosten (Film- & Sieberstellung)

Das günstigste Druckverfahren bei kleineren und mittleren Stückzahlen.

Mehrfarbige Vorlagen wie Bilder und Fotos sind kein Problem. Der Transferdruck eignet sich für alle farbigen, und hitzebeständigen Textilien. Wir empfehlen den Transferdruck bei T-Shirts für den einmaligen oder seltenen Gebrauch (z.B. Eventshirts), da der Druck mit häufigem Waschen verblassen oder rissig werden kann.

Nachteile:

  • Es gibt bei farbigen Textilien keine Transparenz, das bedeutet, dass auf dem Endprodukt nicht nur das Wunschmotiv zu sehen ist, sondern auch, je nach Motiv, ein meist weißer Rahmen. Meist bei Schriften und filigranen Symbolen (auf weißen Textilien ist dieses Problem optisch nicht vorhanden).
  • Max. Größe in Din-A4 Form

Sublimationsdruck, auch Thermo-Sublimation genannt, ist die Druckart für Fotos und bunte Motive mit vielen Farben und Farbverläufen, die bei speziellen T-Shirts eingesetzt wird. Im Gegensatz zum Siebdruck sind hier individuelle Einzestlstücke möglich, ohne Vor,- und Filmkosten. Diese Drucktechnik ist sehr haltbar und die Farben waschen sich auch nicht nach vielen Wäschen heraus, da sie direkt in das Produkt eingearbeitet werden. Das gewünschte Motiv wird direkt in das Kleidungsstück gedruckt, was zu einem sehr edlen Aussehen führt. Im Vergleich zu allen anderen Druckverfahren ist das Druckmotiv daher nicht fühlbar. Bei Funktionsartikeln behält es dadurch die vollständige Atmungsaktivität.

Nachteile:

  • Nur bei hellen und weißen Textilien anwendbar
  • Textil muss aus speziellem Gewebe bestehen (mind. 75% Polyester)

Dieses kostengünstige Druckverfahren ist prima für die Individualisierung von kleineren Auflagen, wie Einzelstücken, geeignet. Als Flex bzw. Flexfolie, bezeichnet man eine hauchdünne, gummielastische Folie für den Textildruck. Durch die große Anzahl und Vielfältigkeit der Farben können im Flexdruck zahlreiche Effekte erzielt werden. In der Regel  hebt sich bei diesem Verfahren der Druck nur geringfügig vom Textil ab und ist glatt und leicht glänzend. Auch eine speziell für die Modeindustrie entwickelte Flexfolie mit Glitter-Effekt steht für das gewünschte Druckmotiv zu Verfügung. Im Gegensatz zu normalem Flex, hat der Glitzerflex eine leicht rauhe Oberfläche. Durch die vollständige Deckkraft kann der Druck somit auf sämtlichen Farben benutzt werden, ohne Farbverluste des Motives in Kauf nehmen zu müssen. Dieses Druckverfahren ist sehr waschbeständig und hat daher eine hohe Lebensdauer. Für das Darstellen von Motiven wird eine sogenannte Vektordatei benötigt.

Wie wird es gemacht?
Die einfarbige Flexfolie wird in einem Schneideplotter zugeschnitten.  Wenn ein Motiv mehrer Farben hat, muss der Schneidevorgang für jede einzelne Farbe wiederholt werden. Der nächste Schritt bezieht sich darauf, dass anschließend alles von Hand entgittert werden muss. Dabei werden alle Elemente, die nicht zu dem Druck gehören, von der Folie entfernt, so dass nur noch das Motiv übrig bleibt. Dieses wird dann unter hohem Druck und hoher Temperatur auf das Textil gepresst. Die Folie verbindet sich so extrem sicher mit dem Textil. Da Flex nur einfarbig ist, wird jedes Motiv einzeln geschnitten, und am Ende wie ein  Puzzle per Hand zusammen gesetzt, und pro Farbe einzeln gepresst und abgezogen.

Nachteile:

  • Es sind keine Farbverläufe möglich
  • Mind. Größe benötigt
  • Buchstaben sollten eine min. Höhe von 8 – 10 mm
    besitzen und Linien dürfen nicht schmaler als 2 mm sein
  • Keine Fotodrucke möglich

Dieses kostengünstige Druckverfahren ist prima für die Individualisierung von kleineren Auflagen, wie Einzelstücken, geeignet. Als Flock bzw. Flockfolie, bezeichnet man eine dickere, samtige Folie für den Textildruck. Aufgrund der großen Anzahl und Vielfältigkeit der Farben können im Flockdruck zahlreiche Effekte erzielt werden. Durch die dickere Folie, ergibt sich eine leicht erhabene Fläche bei dem Motiv. Dies gibt einem das Gefühl, eine dünne Schicht Plüsch auf dem Shirt zu tragen. Durch die vollständige Deckkraft kann der Druck somit auf sämtlichen Farben benutzt werden, ohne Farbverluste des Motives in Kauf nehmen zu müssen. Der Flockdruck gehört aufgrund seiner qualitativ hochwertigen  Druckergebnisses und seiner Langlebigkeit zu den edelsten Druckverfahren. Durch den sogenannten „bedruckbaren Flock“ ist es sogar möglich, Foto`s auf das gewünschte Textil zu übertragen. Für das Darstellen von Motiven wird eine sogenannte Vektordatei benötigt.

Wie wird es gemacht?
Die einfarbige Flockfolie wird in einem Schneideplotter zugeschnitten.  Wenn ein Motiv mehrer Farben hat, muss der Schneidevorgang für jede einzelne Farbe wiederholt werden. Der nächste Schritt bezieht sich darauf, dass anschließend alles von Hand entgittert werden muss. Dabei werden alle Elemente, die nicht zu dem Druck gehören, von der Folie entfernt, so dass nur noch das Motiv übrig bleibt. Dieses wird dann unter hohem Druck und hoher Temperatur auf das Textil gepresst. Die Folie verbindet sich so extrem sicher mit dem Textil. Da Flock nur einfarbig ist, wird jedes Motiv einzeln geschnitten, und am Ende wie ein  Puzzle per Hand zusammen gesetzt, und pro Farbe einzeln gepresst und abgezogen.

Nachteile:

  • Es sind keine Farbverläufe möglich
  • Mind. Größe benötigt
  • Buchstaben sollten eine min. Höhe von 8 – 10 mm besitzen und Linien dürfen nicht schmaler als 2 mm sein

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